Apr

19

2012

Gute Messer sind das wichtigste Küchenzubehör

Abgelegt in Allgemein

Jede Hausfrau oder jeder Hausmann hat ein Lieblingsküchenmesser, mit dem die Arbeit schnell und leicht vorangeht. Ein gutes Messer ist das wichtigste Küchenzubehör. (Mehr interessantes zu Küchenzubehör kann man hier lesen) Aber nicht jedes Messer ist für jede Küchenarbeit geeignet, bei unsachgemäßer Verwendung leidet der Schliff, die Klinge kann „ausfransen“. Oder aber die Benutzung erfordert zu viel Kraft, das Schnittgut wird zerquetscht und nicht geschnitten.
Ein Gourmetkoch benutzt oft wertvolle Messer, er geht mit ihnen genauso sorgsam um wie mit den Speisen, die er zubereitet. Die Elite der Messer sind die japanischen Damastmesser. Sie sind aus mehrfach gefaltetem Stahl gefertigt und besitzen extreme Härte und außergewöhnliche Schärfe. Durch ihren besonderen Schliff ist es möglich, auch glitschiges Material sauber zu schneiden, was z.B. bei der Sushi-Zubereitung zum Tragen kommt. Das Unternehmen Kai stellt hochwertige Damastmesser her und hat mit dem Sternekoch Tim Mälzer ein Juniormesser für Kinder ab 6 Jahren entwickelt. Es ist besonders sicher und kindgerecht konzipiert und soll durch den sorgsamen und umsichtigen Umgang mit Lebensmitteln schon früh zum bewussteren Essen anregen.
Ein Profikoch benötigt ein robustes Messer, mit dem z.B. in einer Kantine große Mengen verarbeitet werden können. Das Messer sollte hier schwerer sein mit schwerem Griff, damit es sicher in der Hand liegt.
Für den Hobbykoch ist ein leichtes Messer geeignet, das gut ausbalanciert ist und angenehm zu handhaben ist. Das Messer Chroma Haiku Kurouchi Santoku erfüllt diese Ansprüche für die alltäglichen Arbeiten. Es schneidet sehr gut und sieht so gut aus, dass die Pflege, der es bedarf, gerne erbracht wird.

Woran ein gutes Messer zu erkennen ist
Als erstes Kriterium für die Güte eines Messers ist der Preis. Die Damastmesser z.B. sind so aufwändig hergestellt, dass die Kosten dementsprechend hoch angesetzt werden müssen. Die Balbach-Schmiede, ein altes traditionelles, deutsches Unternehmen, stellt solche Messer in Handarbeit und daher nur geringer Stückzahl her. Durch die Holzgriffe aus dem Holz der südostasiatischen Narra-Bäume erhalten sie zusätzliche Exklusivität. Bei richtiger Pflege sind sie äußerst langlebig, sodass sich der hohe Preis im Laufe der Jahre rentieren wird und die Freude an dem Produkt überwiegt.
Zu erkennen ist ein gutes Messer auch an der nahtlosen Verbindung mit der Klinge. Es kann sich nirgendwo Schmutz ansammeln, was der Hygiene dient. Das Messer sollte über eine Verdickung aus Metall zwischen dem Griff und der Klinge verfügen. Ein mit einem solchen Kropf versehenes Stück ist in der Regel geschmiedet. Wichtig ist der fugenlose Übergang zum Griff. Das Messer erhält dadurch eine ausgewogene Balance und bietet gleichzeitig Schutz für die Finger.

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